Gospelpower im Essener Norden

Die Gospelpower liebt den Essener Norden – und umgekehrt!

Das zeigte sich am Freitagabend während des Stadtteilfests in der Alten Kirche Altenessen. Ähnlich wie beim Internationalen Essener Gospelkirchentag im letzten Jahr war auch in diesem Jahr die Gospelkirchennacht in der Alten Kirche Altenessen mit fast 500 Menschen sehr gut besucht. Es gab hinreißende Chorklänge und ein begeistertes Publikum, das jederzeit bereit war mitzugehen.

Die voll besetzte Alte Kirche mit dem Chor Gospel&Moor bei der GospelnachtAUFTAKT MIT GOSPEL & MORE

Den schwungvollen Auftakt machte der Gospelchor gospel & more von KMD Stephan Peller mit Pascal Schweren am Flügel. Sehr harmonisch, anspruchsvoll und mit großer Begeisterung wurden bekannte und unbekannte Gospelstücke vorgetragen. Dieser Chor aus der Evangelischen Erlöserkirchengemeinde Holsterhausen ist eine Klasse für sich. Es gibt den hervorragend abgestimmten Gesamtklang, aber auch wunderbare Einzelstimmen, die sehr gut zur Geltung kamen.

Der ökumenische Projektchor bei der Gospelnacht in der Alten KircheÖKUMENISCHER PROJEKTCHOR

Nach einer kurzen Pause, in der der Weltladen geöffnet war und auch Getränke aus fairem Handel und Backwaren angeboten wurden, ging es mit den „LokalmatadorInnen“ weiter. Unter Leitung der Essener Popkantorin Lina Wittemeier sang der ökumenische Projektchor Essen-Nord. Zu den drei Proben des Chores vor dem Auftritt hatten die katholische Pfarrei Cosmas und Damian und die evangelischen Kirchengemeinden im Gestaltungsraum Nord gemeinsam eingeladen; alle Interessierten waren herzlich willkommen. Der Chorleiter des Chorus Altenessen, Ingo Scherbaum, und der Kirchenmusiker der Evangelischen Kirchengemeinde Altenessen-Karnap, David Benjamin Holz, am Flügel wirkten dabei mit.

Die Band der Gemeinde "Säulen der Wahrheit" bei der Gospelnacht in der Alten Kirche„SÄULEN DER WAHRHEIT“ ZUM ABSCHLUSS

Den Abschluss bildeten Band und Sänger von „Säulen der Wahrheit“, einer internationalen Gemeinde mit Schlagzeug, Bass, E-Gitarre, Flügel und Gesang. Da wurde es gefühlvoll. Gerne ließ sich das Publikum mitreißen bei den bekannten Stücken wie „Halleluja“ und „Oh Happy Day“. Mit einem Gebet für Stadt und Land und der Bitte um Gottes Segen wurde der Abend beschlossen. Bestimmt gibt es frische „Gospelpower“ für den Essener Norden im nächsten Jahr.

  • 19.09.2025
  • Ellen Kiener
  • Red